Beratungen und Schulungen rund um das Thema Notfallvorsorge

Wir bieten Beratungen und Schulungen rund um das Thema Notfallvorsorge.
Wenn jemand dauernd oder vorübergehend nicht selbst in der Lage ist, für sich zu entscheiden besteht die Möglichkeit, dass Andere die erforderlichen Entscheidungen treffen bzw. für die/den Betroffene/n Angelegenheiten rechtswirksam erledigen.

Welche Möglichkeiten gibt es?

  • Sachwalterschaft: Wenn Menschen nicht mehr fähig sind, ihre Geschäfte ohne Nachteil für sich wahrzunehmen, wird bei Gericht eine Sachwalterin/ein Sachwalter bestellt. Sie/er übernimmt dann die gesetzliche Vertretung der Person.
  • Patientenverfügung: Dabei handelt es sich um eine schriftliche Willenserklärung, mit der die künftige Patientin/der künftige Patient ersucht, im Fall einer an sich zum Tod führenden Erkrankung, Verletzung oder Bewusstlosigkeit auf künstliche lebensverlängernde Maßnahmen zu verzichten und alle Möglichkeiten der Schmerzlinderung zu nutzen. Gesetzliche Vertretung durch nächste Angehörige: Wenn eine volljährige Person aufgrund einer psychischen Krankheit oder geistigen Behinderung Rechtsgeschäfte des täglichen Lebens nicht mehr besorgen kann und, kann eine nächste Angehörige/ein nächster Angehöriger die Vertretung der Person für das jeweilige Rechtsgeschäft übernehmen.
  • Vorsorgevollmacht: Mit einer Vorsorgevollmacht kann eine Person schon vor dem Verlust der Geschäftsfähigkeit, der Einsichts- und Urteilsfähigkeit oder der Äußerungsfähigkeit selbst bestimmen, wer als Bevollmächtigte/Bevollmächtigter für sie entscheiden und sie vertreten kann.

Sophia – Genossenschaft für soziale Innovation und Forschung
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